Verbindung
Das Anemometer verwendet einen Infrarotsensor (IR) mit vier Pins: VCC (Strom), GND (Masse), D0 (Digitalausgang) und A0 (Analogausgang). Ausgang D0 dient der Geschwindigkeitsmessung und ist zusammen mit der Stromversorgung über drei Dupont-Kabel mit Pin P0 auf der Erweiterungsplatine verbunden – D0 mit der gelben Signalschiene, VCC mit der weißen Stromschiene und GND mit der schwarzen Masseschiene.
Erweiterungskarte MB2
Erweiterungskarte MB3
Empfehlung
Beim ersten Einschalten des Anemometers müssen Sie die Empfindlichkeit des IR-Sensors einstellen. Führen Sie dazu zunächst einen Kreuzschlitzschraubendreher in das blaue Quadrat am Sensor ein. Durch Drehen des Schraubendrehers können Sie den Schaltpunkt einstellen. So bestimmen Sie, wann der Sensor einschalten soll.
Programm
Windgeschwindigkeit
Das Programm richtet zunächst Variablen ein, um Informationen zur Windgeschwindigkeit in verschiedenen Einheiten zu speichern. Anschließend wiederholt es den Codeabschnitt, der das Signal vom Windrad verfolgt. Wenn der Sensor eine Drehung des Rades erkennt, wird die Anzahl der Umdrehungen gezählt. Anschließend misst das Programm die Zeit und führt jede Sekunde Berechnungen durch: Es berechnet, wie schnell sich das Rad pro Sekunde dreht, ermittelt dann die Geschwindigkeit des gesamten Rades und rechnet diese in Windgeschwindigkeit in verschiedenen Einheiten um. Schließlich wird die ermittelte Windgeschwindigkeit auf dem Display angezeigt.




