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Setzen Sie den micro:bit immer mit den Knöpfen nach oben ein, sodass alle Pins sichtbar sind. Der Stecker ist symmetrisch, sodass kein falsches Einstecken möglich ist. Setzen Sie den micro:bit vorsichtig und ohne unnötige Kraft ein.
Die MB2-Erweiterungskarte kann ohne angeschlossene Batterie verwendet werden. Diese Option ist besonders praktisch, wenn keine Batterie zur Verfügung steht. Der Nachteil ist jedoch, dass man sich mit Kabeln herumschlagen muss und auf statische Projekte beschränkt ist.
Zu diesem Zweck können wir die Stromversorgung über den USB-Anschluss „Batterieladung“ nutzen, wodurch die volle Funktionalität der Platine gewährleistet wird.
Zur Stromversorgung empfehlen wir die Verwendung eines dedizierten Akkus, den Sie in unserem E-Shop erwerben können. Der Anschluss erfolgt über den Molex-Stecker auf der Rückseite der Platine. Bei der ersten Inbetriebnahme empfiehlt es sich, den Akku zunächst über USB aufzuladen.
Der Ladevorgang wird durch eine LED angezeigt. Ein rotes Licht auf der Anzeige „Ladestatus“ signalisiert, dass der Akku geladen wird. Sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist, ändert die LED ihren Zustand und der Akku ist einsatzbereit.
Die MB2-Erweiterung wird über den „Power-Schalter“ auf der linken Seite der Platine ein- und ausgeschaltet. Darüber befindet sich eine Status-LED – leuchtet diese grün, ist die Platine eingeschaltet.
Der Ladezustand des Akkus wird durch die rote LED „Akkustand“ angezeigt. Diese dient lediglich als Hinweis – je schwächer das Licht, desto entladener ist der Akku. Der Hauptzweck der Anzeige ist die Warnung vor einem schwachen Akku. Wir empfehlen daher, den Akku vor jedem Gebrauch aufzuladen.
Wir lagern die MB2-Erweiterung immer mit einem vollständig geladenen Akku.
Um mit Pins zu arbeiten, verwenden Sie einfach die Basisblöcke, die direkt in MakeCode verfügbar sind. Es ist nicht erforderlich, zusätzliche Erweiterungen zu installieren.